Bei WLAN-Routern entscheidet nicht nur die theoretische Funkgeschwindigkeit. Wichtiger sind Anschlussart, WLAN-Abdeckung, Mesh-Fähigkeit, Firmware-Support, Telefonie, Smart-Home-Funktionen und die Frage, ob ein Modem integriert ist.

Die Recherche zeigt: AVM bleibt in Deutschland stark, weil Fritzbox-Modelle Modem, Telefonie, Mesh, Updates und einfache Bedienung verbinden. TP-Link, ASUS und Netgear sind besonders interessant, wenn reines Wi-Fi-7-Tempo, Gaming oder Mesh-Systeme im Vordergrund stehen.

Für viele Haushalte ist ein Provider-Router ausreichend. Ein eigener Router lohnt sich, wenn WLAN-Abdeckung, VPN, Mesh, NAS-Funktionen, mehrere schnelle LAN-Ports oder langfristiger Firmware-Support wichtig sind.