rclone sync gleicht das Ziel an die Quelle an und löscht dabei bei Bedarf Dateien am Ziel. Die offizielle Dokumentation warnt vor Datenverlust und empfiehlt zunächst einen Probelauf oder interaktiven Modus. Spiegelung bewahrt nicht automatisch sämtliche früheren Dateistände.

rclone copy löscht Zieldateien nicht allein deshalb, weil sie in der Quelle fehlen. Das ist geeigneter, wenn zusätzliche Dateien am Ziel bleiben sollen. Eine unveränderliche Sicherung entsteht dadurch aber nicht: Geänderte Quelldateien können passende Zieldateien aktualisieren. Die Aufbewahrung älterer Versionen musst du separat regeln.

Beide Befehle übertragen den Inhalt eines Ordners und legen nicht automatisch noch einen umschließenden Ordner mit dessen Namen an. Teste mit unwichtigen Quell- und Zielordnern, einschließlich einer Datei nur am Ziel. Prüfe mit --dry-run die geplanten Aktionen und kontrolliere Richtung sowie vollständige Pfade.

Fazit: rclone passt zu Nutzern, die Pfade und Kommandozeilen-Ausgaben bewusst prüfen. Nutze sync für gewünschte Zielspiegelung und eher copy, wenn zusätzliche Dateien erhalten bleiben sollen; halte trotzdem eine getrennte Wiederherstellungskopie vor. YNIX hat Dokumentation gelesen, weder Übertragungsleistung noch Restore-Zuverlässigkeit getestet und vergibt keine Testnote.