Git worktree ermöglicht mehrere Arbeitsverzeichnisse für ein Repository. Ein verknüpfter Worktree gibt einer dringenden Korrektur einen eigenen Ordner, während unfertige Dateien im bisherigen Checkout bleiben. Er ist kein separates Backup: Repository-Daten werden geteilt, Arbeitsdateien und Index sind dagegen getrennt.
Prüfe zuerst mit git status die Änderungen und nicht verfolgten Dateien im bisherigen Checkout. Wähle einen neuen Ordner und einen passenden Branch. Das Handbuch beschreibt einen Schutz gegen das gleichzeitige Auschecken desselben Branches an mehreren Orten. Nutze einen eigenen Branch statt den Schutz beiläufig zu übergehen.
Kontrolliere nach dem Anlegen git worktree list und im neuen Ordner git status. Halte Terminalpfade erkennbar, damit Commit und Build im richtigen Checkout erfolgen. Ein zweites Verzeichnis isoliert gemeinsame Branches und Repository-Verwaltung nicht von den anderen Worktrees.
Prüfe vor dem Aufräumen den Status und sichere benötigte Arbeit einschließlich nicht verfolgter Dateien. Nutze für einen sauberen verknüpften Baum git worktree remove statt manueller Ordnerlöschung; erzwungenes Entfernen ist kein Standardschritt. Bei Wechseldatenträgern kann die dokumentierte Lock-Funktion nötig sein. Hier wird nichts gelöscht oder historisch umgeschrieben.